Weihnachten und Silvester in Porec mit Hoffnung ins Neue Jahr

Wir waren bis Mitte Oktober am letzten grünen Corona - Zipfel in Europas gewesen. Das winzige Istrien hat es bis zum Schluss geschafft gute Zahlen in der Statisik zu haben.

 

So wie wir aber vermutet haben, ist es jetzt auch in Istrien mit der schönen Zeit vorbei, jetzt ist die Corona -Landkarte in Europa komplett rot. Also egal wer wo ist, es ist alles gleich, aufpassen sollten wir von Anfang an! 

 

 

Wir hoffen alle, dass im nächsten Jahr wieder etwas Normalität einkehrt. Im Moment sind wir noch gefangen, in unterschiedlichen Maßnahmen mit etwas zurechtzukommen was es, seit Menschengedenken, schon immer gab. 

 

 

Wir haben diesem „Corona-Jahr“ festgestellt, was Medien mit ihrer Berichterstattung verursachen können und europäische Regierungen und Politiker in ihrer Hilflosigkeit und Unwissenheit damit beschäftigt sind Schuldige oder Maßnahmen zu finden, aber die Folgen ihres Handelns, den Blick für andere Länder oder die Zukunft Europas nicht bedenken. 

 

So ist es auch im Kleinen, wir selbst finden es besser Andere verantwortlich zu machen, aber hinterfragen nicht unser eigenes Verhalten.

 

Was interessant an diesem Virus ist, er bringt alle Sachen auf dem Tisch die in der Vergangenheit nicht richtig gelaufen sind. Kliniken, die nur auf Wirtschaftlichkeit getrimmt wurden, Personal an dem gespart wurde. Über 250 000 junge Kroaten haben in den letzten Jahren ihr Land verlassen, weil sie in ihrer Heimat kein Auskommen mehr hatten.

 

 

Wir sehen es jedoch positiv, da vieles ist in der Vergangenheit nicht gut, oder unbemerkt falsch gelaufen ist, haben wir jetzt die Chance es besser zu machen.

 

So wird sich der Tourismus verändern und Länder wie Kroatien, haben schon begonnen neue Wege zu suchen, denn nicht nur die Bevölkerung der wundervollen alten Städte haben mehr davon, wenn Urlauber nicht als Tagestouristen von Kreuzfahrtschiffen an Land kommen, sondern eine Woche im Hotel in die wunderbare Vielfalt und das Leben der Stadt eintauchen können.

 

Vielleicht ist diese Zeit auch gut sich Gedanken zu machen, wie zukünftig fernab des Massentourismus - ein schönener, sicherlich auch ein individueller und nachhaltiger Urlaub aussehen kann. Kroatien und besonders Istrien ist nicht sehr groß, hat aber viele wunderbare Orte die nicht nur im Sommer entdeckt werden können. 

 

Wir sollten akzeptieren, dass wir Menschen nicht alles beeinflussen können, aber durch unser falsches Verhalten vieles passieren kann.

 

Viren und Krankheiten sind wie das Wetter, es gibt sie und die Natur wird sich sicherlich etwas dabei gedacht haben. Wir können nur versuchen uns, unsere Familie und Freunde, so gut wie möglich davor zu schützen, sollten aber den Blick auf unsere Umwelt hierbei nicht verlieren.

 

Auf alle Fälle ist blaue Adria ist immer da, der Sommer wird wieder kommen und es wäre viel zu schade nicht am Strand von Brulo diesen Blick auf die Altstadt zu genießen.

 

 

 

Rückblick in das " Corona - Urlaubs - Jahr 2020 "

 

17.09.2020

 

Aktuell 46 Infektionen in Istrien und seit gestern keine Neuen mehr. Auch die Zahlen in der Region Split und der Hauptstadt Zagreb sind fast um ein Drittel gesunken, jedoch hat sich der Virus mehr in andere Gespannschaften verteilt und daher sind zwei Gebiete an der Grenze zu Ungarn mit auf die Liste gekommen, die jedoch wie Istrien nur aus weitläufigen und kleineren Ortschaften besteht.

 

Die Maßnahmen wie Schließung der Sportstudios, die eingeschränkten Öffnungszeiten der Clubs hat sich vermutlich ausgezahlt. In Österreich war es wohl anders, wie es im Moment beschrieben wurde hatten wohl dort viele bis morgens um 6.00 Uhr gefeiert. Da stellt sich mir wieder die Frage, ob dies wohl auch schon war als Österreich Kroatien als Risikogebiet erklärt hat. Auf alle Fälle und mit 100% Sicherheit wird Österreich jetzt alles runterfahren um dann wieder ab Ende Oktober die Ski-Fahrer in die Alpen zu locken. Leider haben sie dann keine Schuldigen mehr, denn ein Zwischenstopp wird es für unsere Gäste in Österreich und Slowenien nicht mehr geben und wir werden garantiert nur über den Transit nach Istrien fahren.

 

Unsere Gäste sind entspannt und machen Ihre Ausflüge, auch in die wunderschöne Stadt Rovinj, es ist kaum etwas los an der Küste und in den Buchten der Hotels. Eine wunderschöne ruhige Zeit mit sonnigen warmen Badewetter. 

 

 

" Guten Morgen Istrien, guten Morgen Veleniki!"

 

09.09.2020

 

Traumhaft schöne Fotos von unseren Gästen mit Blick von dem Kirchturm auf die  Altstadt von Rovinj und heute Morgen auch noch ein wunderschönes Video von Sabine mit Meeresrauschen am Strand aus Vrsar für mich - vielen Dank dafür, das tut einfach gut und macht Lust auf Istrien im Spätsommer und wir sind hoffentlich auch bald wieder da.

 

Leider haben viele, nach den Nachrichten und Berichten in Fernsehen, diesen Weg gescheut. Unsere Gäste im Ferienhaus sind am Sonntag um 8.30 Uhr nach Hause gestartet und ohne Schwierigkeiten oder Kontrollen gut durch Slowenien, Italien und Österreich gekommen, den Stau gab es "wie immer" erst im infrastrukturellen, schwachen Zonenrandgebiet Bayern zwischen Walserberg und kurz vor München, noch dazu das schlechte Wetter mit Regen, sie wollten am liebsten gleich wieder umdrehen. 

 

Die neuen Gäste sind auch ohne Schwierigkeiten am Sonntag um 14.00 Uhr im Ferienhaus angekommen und haben noch nie eine so entspannte Anreise gehabt. Sabine und Bernd haben uns traumhaft schöne Bilder geschickt, die wir gleich im Status veröffentlicht haben. Sie genießen die Zeit mit perfekten Badewetter in Porec an fast leeren Stränden. Traurig ist nur, dass nach den Maßnahmen von Österreich sich viele nicht mehr getraut haben trotzdem zu fahren, obwohl Istrien laut RKI immer noch kein Risikogebiet ist.

 

Wir hoffen auf ein Stück Gerechtigkeit und wünschen Österreich für Ihre kommende Ski-Saison leere Pisten! Die Politiker im Kroatien haben schon angekündigt, dass sie gut schauen werden wie sich die Situation in Österreich weiterentwickelt, denn zu dem Zeitpunkt als Österreich die Reisewarnung für Kroatien ausgerufen hat, waren die Zahlen dort schon um vieles schlechter als in Kroatien.

 

Wir würden uns Politiker wünschen, die nicht von den Medien gelenkt nur noch reagieren und auch den Blick auf Europa nicht verlieren. In Süditalien, Griechenland und auch Spanien sind Regionen von Corona nicht stark betroffen, aber diese Länder haben genug andere Probleme die von unseren Politikern oder Medien durch den Corona Wahnsinn vergessen werden.

 

Aktuelle Fälle in Istrien 62 bei einer Gesamtbevölkerung von ca. 210.000 Einwohnern. In Prozent = 0,029% . Nach den Behörden und den Informationen von Ärzten und Kliniken haben diese Personen sehr milde Verläufe und nur in häuslicher Quarantäne und nicht in der Klinik. 

 

 

23.08.2020

 

Österreich entschuldigt sich bei den kroatischen Politikern für die unangemessene Maßnahme Kroatien als gesamtes Risikogebiet zu bezeichnen. Die Zahlen an der Küste in Nordkroatien, hierunter zählt Istrien, Kvarner Bucht bis runter bis nach Zadar und die angeschlossenen Inseln und auch südlich in der Region Dubrovnik sind die Corona Fälle immer noch im normalen Bereich.

 

Viele Urlauber waren und sind jedoch verunsichert oder sind aus Gebieten abgereist, wo dies gar nicht notwendig war. Viele österreichische Besitzer von Ferienhäusern und Ferienwohnungen, oder die Urlauber aus Österreich sind verärgert. Fragwürdig war auch der Zeitpunkt Sonntagnacht um 0.00 Uhr. Die Autos, die es dann durch den Stau, der sich an diesem Wochenende an dem Karwankentunnel gebildet hatte, nicht mehr pünktlich passieren konnten, wurden dann gleich in Quarantäne geschickt, als ob der Virus hier dann alle trifft die zu spät sind. Ich möchte nicht wissen was für ein Nervenkrieg dies für die Urlauber war und wie es sich jetzt herausstellt überhaupt nicht gerechtfertigt. 

 

Inzwischen hat Österreich die vielen Fälle in Wien überprüft, es dauert seine Zeit die Personen zu befragen, wo sie eigentlich waren. Jetzt stellt sich heraus, dass es Gast-Arbeiter oder Wiener waren die zuhause auf Besuch bei ihren Familien in Bosnien oder Kosovo waren und viele dort auch auf Familienfeiern, zwar über Kroatien nach Hause zurückgefahren sind, aber keinen Kontakt an der Küste hatten. Kroatien ist auch für viele Nachbarstaaten ein Transitland, also waren es nicht die jungen Leute die wilde Party an der Küste gefeiert haben!

 

Auch wurden die Infektionen durch die kroatischen Behörden in den beiden betroffenen Regionen Split (Einwohner der Stadt 180.000 und gesamt Umland 450.000) überprüft. Die überwiegenden Infektionsketten gehen in das Nachbarland Bosnien, welches von den Corona-Zahlen um einiges höher liegt. Da dieses Land von der kroatischen Küste nur 30 Kilometer entfernt liegt, werden viele Familienfeste wie Hochzeiten dort gefeiert, weil die Restaurants dort viel günstiger als direkt in den Heimatorten an der touristischen Küste sind. Somit haben keine Urlauber aus dem Ausland diese Infektionen in diese Region gebracht und vermutlich werden dies auch die negativen Testergebnisse der Urlauber nachweisen, schade nur für den abgebrochenen und doch so benötigten Urlaub der Familien.

 

Es ist ein großer Schaden für dieses Land, wieder haben sich einige Wenige in der Bevölkerung nicht an die Maßnahmen gehalten und leider trifft es wieder Alle, und da es keine Einschaltquoten bringt bestimmt auch in den Medien nicht mehr richtiggestellt.

 

Die Zahlen in Istrien aktuell 58 Personen davon 17 Personen direkt in der Klink zur Behandlung mit leichten Atemwegsbeschwerden und 18 Personen, die in einem fleischverarbeiten Betrieb Nähe Pula beschäftigt sind wo diese Zahlen auch den Ursprung hatten. Alle Personen sind nicht zuhause, sondern in verschärfter Quarantäne in einer Einrichtung in Istrien und dürfen diese erst verlassen, wenn ein Corona Test bestätigt, dass nichts mehr vorliegt. Es sind keine Urlauber! Somit kommen auf 209.000 Einwohner in Istrien und ca. 100.000 Urlauber gerade mal auf 0,018 % und diese Personen sind nicht einmal in Istrien unterwegs, die Zahlen gehen schon wieder runter.

 

Zwei Familien reisen heute mit der Empfehlung über Italien zurück zu fahren nach Hause. Die erste Familie ist heute Nacht zurück und schon wieder in Deutschland jedoch über Slowenien zurück. Da am Tunnel durch eine Vollsperrung 13 Kilometer Stau waren, sind sie die Ausweichstrecke gefahren, standen 10 Minuten vor der Grenze und mussten für jede Person über 6 Jahren ein separates Formular mit den Kontaktdaten und Passnummer ausfüllen, welche Strecke sie nehmen und dass sie ohne Aufenthalt oder Zwischenstopp Übernachtung oder Aufenthalt Österreich im Transit durchfahren. 

 

Im Moment reisen zwei Familien zu uns ins Ferienhaus und auch Gäste von Alen haben an ihrer Buchung festgehalten. Wenn Fragen sind könnt ihr uns gerne anrufen. 

 

 

 

16.08.2020

 

Österreich hat für seine Bürger jetzt für Kroatien eine Reisewarnung ausgesprochen.  Milan hat heute Morgen mit unseren Freunden in Istrien telefoniert. Aktuell in Istrien nur eine Person 1 !, die in Pula wohnt, sonst nichts.

 

Wie schon vorher beschrieben, betrifft es eher die Städte Zagreb (Einwohner ca. 820000) , Split und Sibenik wo sich sich junge Leute angesteckt haben. Die Clubs an der Küste wurden jetzt geschlossen die Angestellen alle getestet, daher die Zahlen. Es sind wieder nur einige wenige die sich nicht daran halten und einige wenige Hotspots die sich gebildet haben und jetzt sollen alle darunter leiden.

 

Heute Morgen sind neue Gäste bei uns im Ferienhaus angekommen und die Gäste die heute Morgen um 6.00 Uhr abgereist sind, sind ohne Stau an der Grenze und mit der Route über Italien, Trieste und Udine (ohne den Karawankentunnel) auch ohne Stau und Probleme zuhause angekommen.

 

Milan hat heute Abend auch die Nachrichten im kroatischen Fernsehen angeschaut. Die für das Land Kroatien sehr geringen Zahlen im Vergleich zu den Nachbarländern, gehen schon wieder runter. Das Statement der Politiker war, ob Kroatien aufgrund der hohen Zahlen vor mehreren Wochen in Österreich und Bayern nicht lieber die Einreise oder einen Test von den Bürgern aus Österreich und Deutschland hätte verlangen sollen, da war noch kaum etwas los? Bis jetzt sind die Infektionsketten dort nicht von den einheimischen Kroaten an die Urlauber gegangen, sondern eher umgekehrt oder von den Urlaubern an andere Urlauber oder in die eigene Gruppe weitergegeben worden. Jetzt sind wir gespannt was unsere Politiker für weitere hilflose, nicht wissenschaftlich fundierte Ideen entwickeln werden.

 

Wir haben gerade ein tolles Video erhalten, etwas zum Schmunzeln in dieser eh so verrückten Zeit einläd. Wer es sehen möchte, einfach über Whatsapp eine Nachricht senden.

 

28.07.2020

 

Wir bekamen in den letzten Tagen viele Anrufe von unseren Gästen da über die Medien in den letzten Tagen viele negative Nachrichten verbreitet wurden. Die Zahlen der Neuinfektionen seinen in Kroatien auf über 200% gestiegen, auch beschreibt ein privater Sender in Deutschland, dass auf der Insel Pag am Zrce Beach in den Clubs ohne Maßnahmen wie Abstand gefeiert wurde. Wir hatten inzwischen über Whatsapp Kontakt zu einem ehemaligen Gast, der in der Woche davor selbst auf der Insel Pag war und auch an diesem beschriebenen Strand Zrce viele Abende verbracht hatte, sie hatte uns sogar ein Video geschickt, auf dem nur ganz wenig Besucher und fast leere Tanzflächen zu sehen waren. Wir sind entsetzt was inzwischen für Nachrichten über unsere Sender und Zeitungen in Deutschland verbreitet werden und fragen wirklich ob dies noch alles so in Ordnung ist.  

 

Im gesamt Kroatien sind Neuinfektionen, aber an der Küste und auch in Istrien sind immer noch sehr wenige Fälle, obwohl in den letzten Wochen viele Urlauber aus Deutschland und Österreich gekommen sind. In Kroatien sind große Städte oder Einrichtungen betroffen und nicht die gesamte Bevölkerung oder die Urlaubsregionen an der Küste.

 

Die Durchfahrt oder der Transit durch Slowenien oder Österreich, ist immer noch für uns aus Deutschland und aus Kroatien uneingeschränkt möglich. 

 

 

Hier die Informationen direkt von unseren Freunden aus Istrien!

 

Im Nachbarland von Kroatien in Serbien hat die Regierung diesen Virus nicht ernst genommen und die Zahlen sind dort extrem gestiegen, hierauf hat Kroatien Einreisebeschränkungen für dieses Land beschlossen, nachdem bei einer Hochzeitsfeier in Slavonien, eine Region die im Osten zur Grenze Ungarn und Serbien liegt, sich Familienangehörige infiziert haben.

 

Ein Kloster in dieser Region hatte Besuch von Schwestern aus Serbien und war hierdurch auch betroffen und wie in allen großen Städten ist in der Landeshauptstadt Zagreb die Zahlen auch höher, als in den weitläufig gering besiedelten Gebieten im Rest Kroatiens, so wurde hier eine psychatrische Klinik unter Quarantäne gestellt, da hier viele Fälle gewesen sind.

 

Die Zahlen der Neuinfektionen an der Küste Kroatiens und auch in Istrien sind immer noch sehr gering und diese sind nicht durch Urlauber verursacht worden, die jetzt in den privaten Ferienhäusern oder sich auf den Campingplätzen aufhalten. Es gibt immer noch sehr wenig Gäste in den Hotels und viele Hotels werden dieses Jahr auch geschlossen bleiben.

 

Die Infizierten in Istrien, hierzu zählt unter anderem ein Bus der von Serbien kam in dem Saisonarbeiter saßen die in Istrien arbeiten wollten, diese Gruppen werden generell alle getestet bevor sie überhaupt arbeiten dürfen. Ca. 20 Personen waren hier infiziert und waren in Quarantäne, hatten jedoch mit keinem Kontakt. 

 

 

Wir sagen jedoch auch unseren Gästen, dass es auf alle Fälle besser ist große Menschenansammlungen zu vermeiden, es gibt viele schöne Alternativen Porec zu entdecken und dies muss nicht immer über die Via Decumanus sein, die Hauptgasse in der Altstadt, sondern lieber über den nördlichen ruhigen Weg am Meer entlang des alten Klosters, oder über kleinen Seitengassen und Nebenplätze. 

 

 

Der Touristmus ist für Kroatien eine wichtige Lebensader und die Politiker haben die Bevölkerung Kroatiens ermahnt dies nicht zu vergessen. Auch sind die Strafen, oder auch Maßnahmen hier in diesem Land nicht zu vergleichen mit anderen Ländern oder wie bei uns in Deutschland. Kroaten mit Verdacht auf diesen Virus werden alle getestet und sind verpflichtet in einer Einrichtung zu bleiben bis das Ergebnis der Untersuchung vorliegt, diese Personen werden nicht einfach nach Hause in Quarantäne geschickt, wie es bei uns der Fall ist. 

 

Unsere Gäste senden uns immer täglich viel Bilder. 50-60 % der Gäste sind dieses Jahr im Verleich zum letzten Jahr in Kroatien, so die Meldungen der Politiker. In Porec wie Rovinj gibt es enge Gassen und hier werden sich auch viele unbedachte Urlauber tummel, dies ist wie bei uns zuhause, jedoch wird die Gastronomie, Cafes und Restaurant geprüft, auch sind verstärkt jetzt Polizei oder Ordnungshüter unterwegs, die man so als Urlauber bestimmt nicht erkennt und über die gesamte Stadt sind Kameras verteilt. 

 

Wir werden mit diesem Virus leben müssen und jeder muss für sich entscheiden ob er einen Abend in Porec verbringt, oder lieber mal einen kleinen Ort am Meer wie Vrsar mit der schönen Marina, oder Novigrad der ursprüngliche Fischerort entdeckt oder eine Tour in das traumhafte Hinterland machen.

 

Aktuell haben mir liebe Stammgäste Fotos von ihrem Bootsausflug geschickt, sie haben sich für ein paar Stunden das Taxi Boot in Porec gemietet, anstatt mit dem Ausflugsboot zum Limski Fjord zu schippern.

 

 

...und wenn zu wenig Platz und Abstand bei der Pizza Nono ist, einfach telefonisch bestellen. Eine Flasche Wein, Gläser und die Iso-Matte ins Auto packen, die Pizza abholen und direkt zum Strand von Brulo auf dem Parkplatz am Boccia-Platz fahren und mit Sonnenunterlang das Meer genießen. Dies haben wir schon oft gemacht, und wir freuen uns immer an den Gesichtern der letzten Badegäste, die ganz neidisch Blicke auf uns und die große Pizza Nono werfen.  

 

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